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Masters WM 2009
24h Weltrekord Damen 2010/2012

Laufberichte


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Stellungnahme vom ÖLV:

NADA-Verfahren gegen Eva-Maria Gradwohl
Die Athletin verweigerte nach eigenen Angaben eine Dopingkontrolle. Die NADA Austria hat nun ein Verfahren gegen sie eingeleitet und die sofortige Suspendierung ausgesprochen.

Eva Maria Gradwohl hat nach eigenen Angaben beim Urlaub in Kroatien die Durchführung einer Dopingkontrolle abgebrochen, was einen klaren Verstoß gegen die Anti-Doping-Bestimmungen darstellt.

Der Österreichische Leichtathletik-Verband wurde am Dienstag, 4. Mai 2010, von der NADA Austria über diese Vorkommnisse und die Einleitung eines Verfahrens vor der Rechtskommission informiert. Die Athletin wurde mit sofortiger Wirkung bis zum Abschluss des Verfahrens suspendiert.

Die Zugehörigkeit von Eva-Maria Gradwohl zum ÖLV A-Kader und die damit verbundene Auszahlung von Fördermitteln wurde mit sofortiger Wirkung ausgesetzt.

Der von Gradwohl nach dem Abbruch der Dopingkontrolle angekündigte Rücktritt vom Leistungssport hat jedenfalls keinerlei Auswirkungen auf ein mögliches Verfahren und allfällige Sanktionen. „Die Verweigerung eines Dopingtests ist als positiver Dopingtest zu werten. Da fährt die Eisenbahn drüber", wird Mag. Andreas Schwab, Geschäftsführer der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA), von der APA zitiert.

Sollte Gradwohl eine Sperre von zumindest sechs Monaten erhalten, wäre sie die erste Athletin, die aufgrund der verschärften Anti-Doping-Bestimmungen des ÖLV auch nach Ablauf ihrer Sperre keine Fördermittel mehr erhält, in keinen ÖLV-Kader mehr aufgenommen wird und zu keinen internationalen Wettkämpfen (WM, EM, Europacup, Länderkämpfe, etc.) mehr entsandt wird. Diese Regelung hat nach einem Vorstandsbeschluss vom 27. Februar 2010 auch der ÖLV-Verbandstag, das höchste Gremium des ÖLV, am 24. April 2010 einstimmig beschlossen.

ÖLV - HP
Bisher sechs Einzellimits plus Marathonteam für die EM 2010 in Barcelona.
Schmid ist aktuell der sechste ÖLV-Athlet mit einem Einzellimit für die EM in Barcelona, die von 27. Juli bis 1. August stattfindet. Vor ihm haben Günther Weidlinger (Marathon), Clemens Zeller (400m), Andreas Rapatz (800m), Eva Maria Gradwohl (Marathon) und Andrea Mayr (Marathon) die jeweiligen Limitmarken unterboten. Dazu kommen Christian Pflügl, Markus Hohenwarter und Florian Prüller mit Qualifikationszeiten für das Marathonteam, das im Rahmen der EM den Marathon-Europacup austrägt. Die Nominierung für die Marathonbewerbe erfolgt nach dem 16. Mai. Die Nominierung für die übrigen Disziplinen erfolgt mit Qualifikationsschluss 17. Juli.

Andreas Maier-ÖLV HP.
Wichtige Regeländerungen ab 1.1.2010
Start
Regel 162.5
Wenn ein Läufer nach Meinung des Starters ,
(b) dem Kommando »Auf die Plätze« oder »Fertig« nicht nachkommt oder in einer angemessenen Zeit nicht die endgültige Startstellung einnimmt oder
(c) nach dem Kommando »Auf die Plätze« andere Läufer in dem Lauf durch Laute oder anderweitig stört,
hat der Starter den Start abzubrechen.
Der Schiedsrichter soll den Läufer entsprechend den egeln 125.5 und 145.2 wegen ungebührlichen Verhaltens verwarnen (oder disqualifizieren, wenn die Regel zum zweiten Mal während der Veranstaltung erletzt wurde).

Regel 162.7
Ausgenommen im Mehrkampf muss jeder Läufer, er für einen Fehlstart verantwortlich ist, disqualifiziert werden

Das heißt, dass alle Läufer, die einen Fehlstart machen, bereits beim 1. Fehlstart zu disqualifizieren sind!
Diese Regel wird in Österreich SOFORT ab der U18 - Klasse (Jugend) und höher umgesetzt.

Im Mehrkampf ist jeder Läufer, der für einen Fehlstart verantwortlich ist, zu verwarnen. Ein Fehlstart je Lauf ist erlaubt, ohne dass der für den Fehlstart verantwortliche Läufer disqualifiziert wird. Jeder Läufer, der einen weiteren Fehlstart in diesem Lauf verursacht, ist zu disqualifizieren (siehe auch Regel 200.9c).


Österreichischer Marathonrekord von Eva Maria Gradwohl wurde vom IAAF anerkannt.
Der von Eva Maria Gradwohl am 13.April 2008 in Linz gelaufene Österreichische Marathonrekord in 02:30:51 wurde nun endgültig vom IAAF anerkannt.

Damit sind folgende Athleten des ÖLV in Peking am Start:
Eva Maria Gradwohl - Marathon
Günther Weidlinger - 10.000 m
Gerhard Mayer - Diskus
Eva mit Trainer Harry Bauer - auf nach Peking




Fotos:Nik Nedwed
Österreichische Leichtathletik Staatsmeisterschaften am 19. und 20. Juli 2008
Am 19.und 20.Juli 2008 fanden in Kapfenberg die Österreichischen Staatsmeisterschaften in den Stadionbewerben statt.
Folgende Damen und Herren sind die Staatsmeister 2008:

Österreichische Staatsmeister 2008, Männer
100 m: Ryan Moseley (Union Salzburg) 10,84sec (-5,4)
200 m: Ryan Moseley (Union Salzburg) 21,27sec
400 m: Clemens Zeller (ULV Krems) 46,35sec
800 m: Andreas Rapatz (VST Laas Völkermarkt) 1:51,85min
1.500 m: Daniel Spitzl (BSV Brixlegg) 3:53,24min
5.000 m: Günther Weidlinger (SU IGLA long life) 14:07,93min
110 m Hürden: Manuel Prazak (SVS) 14,53sec
400 m Hürden: Thomas Wannasek (SVS) 52,80sec
3.000 m Hindernis: Martin Pröll (SK Vöest) 8:47,14min
Hoch: Michael Sternad (Union Salzburg) 2,01m
Weit: Alexander Moshammer (LAG Genböckhaus Ried) 7,21m
Drei: Heimo Kaspar (AT Graz) 14,27m
Stabhoch: Thomas Ager (Union Salzburg) 4,70m
Kugel: Martin Gratzer (TLC ASKÖ Feldkirchen) 17,90m
Hammerwurf: Benjamin Siart (SVS) 70,31m
Diskus: Gerhard Mayer (SVS) 59,84m
Speer: Gregor Högler (LCC Wien) 66,99m
4 x 100 m: Union Salzburg (Sambs, Moseley, Stanek, Matzner) 41,90sec

Österreichische Staatsmeister 2008, Frauen
100 m: Bettina Müller-Weissina (LCC Wien) 11,37sec (VL 11,40)
200 m: Doris Röser (TS Lauterach) 23,95sec
400 m: Betina Germann (KLC) 54,87sec
800 m: Elisabeth Niedereder (LT Burgenland Eisenstadt) 2:12,59min
1.500 m: Elisabeth Niedereder (LT Burgenland Eisenstadt) 4:26,78min
5.000 m: Andrea Mayr (SVS) 17:41,67min
100 m Hürden: Victoria Schreibeis (DSG Wien) 13,38sec
400 m Hürden: Birgit Kreisler (ULC Weinland) 62,66sec
3.000 m Hindernis: Andrea Mayr (SVS) 10:10,02 min
Hoch: Marina Schneider (IAC Pharmador) 1,74m
Weit: Bianca Dürr (TS Bregenz Stadt) 6,21m
Drei: Michaela Egger (Atus Gratkorn) 12,23m
Stabhoch: Brigitta Pöll (SVS) 4,00m
Kugel: Bettina Schasse (SVS) 14,08m
Hammer: Martina Pehböck (Union St. Pölten) 50,47m
Diskus: Veronika Watzek (LC Villach) 48,98m
Speer: Elisabeth Pauer (SVS) 55,19m
4 x 100 m: DSG Wien (Duchet, Thoms, Schreibeis, Krüger) 47,32sec
Auf dem Weg nach Peking werden bald unsere Athleten sein.
Ein Fototermin am Flughafen Graz. Mit dem Flughafen Graz und der Fa. Schilhan konnten zwei neue Partner für den Nachwuchspool Steiermark und somit für die Leichtathletik - Jugend gewonnen werden.
Zwei Steirer - Eva Maria Gradwohl und Michael Linhard - haben bis jetzt die Limits für die Olympischen Spiele erbracht.

Bericht auf der HP des StLV.
Fotos:Mag.Gaar
Spatenstich der Eva Maria Gadwohl Laufarena Region Anger am 13.Juni 2008
Festakt am 13. Juni um 12:30 Uhr, am Platz vor der Hauptschule Anger. Nach einer Begrüßung durch Bgm.Hubert Höfler, sowie einer Vortellung des Projekts, erfolgt der Spatenstich für die Laufarena Eva Maria Gradwohl Region Anger durch Sport-Landesrat Manfred Wegscheider.
Mit Eva Maria Gradwohl hat die Region Anger - Apfelland-Stubenbergsee eine weltbekannte Athletin, die heuer durch ihre Olympia Teilnahme zusätzliche Popularität gewinnen wird. Sie hat sich bereit erklärt, für die Jugend und die Bevökerung der Region, aber auch für alle Sportler die uns besuchen, ihre Trainingsstrecke der Öffentlichkeit vorzustellen. Eine Reihe von Einrichtungen soll die Strecke zur "Laufarena" machen. Nach ihrer Rückkehr aus Peking wird mit Eva Maria Gradwohl die fertige Laufarena eröffnet.

Bericht:Wolfgang Troppauer
(Obmann v.Happy Lauf Anger)

Nik Nedwed

ÖLV Präsident Gloggnitzer zum Fall Gradwohl
Der ÖLV nimmt in den ÖLV-Nachrichten vom 29.Mai Stellung zum Fall Gradwohl

ÖLV Präsident Gloggnitzer:

Der Weltverband IAAF will die von Eva Maria Gradwohl erzielte Zeit von 2:30:51 Stunden weder als nationalen Marathonrekord noch als Olympialimit anerkennen. Wir als ÖLV müssen diese Sichtweise vorerst akzeptieren, wobei ich hoffe, dass in dieser Causa noch nicht das letzte Wort gesprochen ist.

Die Thematik ist natürlich unerfreulich, besonders für Eva Maria Gradwohl, die verständlicherweise aus allen Wolken gefallen ist. Die Diskussionen und Auf- fassungsunterschiede zu dieser Thematik sind uns bewusst. Festhalten möchte ich jedoch, dass die angewandte Wettkampfregel 144.2 (c) besagt: „Jeder Wettkämpfer, der während des Wettkampfs aus dem Wettkampfbereich heraus Unterstützung leistet oder empfängt, muss vom Schiedsrichter verwarnt und darauf hingewiesen werden, dass er im Wiederholungsfall von diesem Wettbewerb ausgeschlossen wird.“

Es ist bekannt, dass ein Tempomacher einmal für 300 Meter wieder eingestiegen ist. Das war nicht korrekt, aber dieser Vorfall hat sich nicht wiederholt. Im Sinn der Athletin, die das Olympialimit beim fraglichen Lauf deutlich unterboten hat, und im Einklang mit der zitierten Bestimmung hat der ÖLV die Leistung daher anerkannt.

Die Vorkommnisse sollten eine Lehre sein: Für Athleten, Betreuer und Veranstalter, dass die Einhaltung der Wettkampf-bestimmungen wichtig ist. Für den ÖLV, dass er in Zusammenarbeit mit den Lauf-veranstaltern glaubwürdige und praktikable Richtlinien vorgibt. Für alle sonstigen Beteiligten, dass in der Diskussion nicht das Augenmaß verloren geht. Denn dass bei großen und populären Straßenläufen, von denen es in Österreich erfreulicherweise mehrere gibt, nicht jeder Schritt, jeder Läufer und jeder Zuschauer kontrolliert werden können, liegt auf der Hand.

Johann Gloggnitzer
ÖLV Nachrichten | Nummer 5_08 | www.oelv.at



IAAF erkennt den Marathonrekord von Eva Maria Gradwohl nicht an.
IAAF erkennt Gradwohl-Rekord nicht an
Der Internationale Leichtathletik-Verband IAAF hat dem Österreichischen Leichtathletik-Verband mitgeteilt, dass er die am 13. April 2008 von Eva Maria Gradwohl in Linz erzielte Zeit von 2:30:51 Stunden über die Marathondistanz nicht anerkennt.

„Die Informationen, die die IAAF erhalten hat, machen diese Leistung unakzeptabel. Deshalb soll sie, soweit die IAAF betroffen ist, weder als nationaler Rekord noch als Qualifikation für die Olympischen Spiele berücksichtigt oder ratifiziert werden“, heißt es in dem Schreiben von IAAF Generalsekretär Pierre Weiss.

Der ÖLV behält sich vor, diese Entscheidung beim Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne anzufechten.

Eva Maria Gradwohls Vorjahresleistung von 2:36:21 Stunden, erzielt beim Berlin Marathon am 30. September 2007, würde nach IAAF-Kriterien für eine Olympiateilnahme ausreichen, da sie damit unter dem IAAF A-Limit von 2:37:00 Stunden geblieben ist. Das Limit des ÖOC, das über die österreichischen Nominierungen für Peking entscheidet, steht bei 2:33:00 Stunden.

ÖLV News | 27.05.2008

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Ich kann zu dieser für uns unfassbaren Nachricht einfach nichts hinzufügen, mir fehlen einfach die Worte.

Nik Nedwed

Gradwohl - Rekord vom ÖLV anerkannt
Bericht der Kleinen Zeitung vom 7.Mai 2008

Der Österreichische Leichtathltik-Verband (ÖLV) hat den am 13.April 2008 erbrachten ÖLV - Marathonrekord von 2:30:51 Stunden durch Eva Maria Gradwohl anerkannt und wird die Athletin dem Österr.Olympischen Komitee (ÖOC) vorschlagen.Das gab der ÖLV am Mittwoch in einer Aussendung bekannt.

Anerkennung: Der ÖLV ist am Mittwoch vom Österr. Anti-Doping Komitee (ÖADC) über die negative Rekord-Dopingkontrolle von Gradwohl informiert worden. Daraufhin hat der ÖLV Melde und Ordnungsreferent Ludwig Nistelberger den Marathonrekord aufgrund der eindeutigen Stellungnahme der ÖLV Regelkomision anerkannt.

300 Meter: Was die eventuellen Regelverstöße betrifft, stellte der ÖLV fest, dass Tempomacher Harald Bauer bei Kilometer 29 ausgestiegen und bei 39 neu eingestiegen ist, dann aber nur 300 m mitgelaufen sei, jedoch nicht mehr im Sinne eines Tempomachers nach Regel 144,c (Unterstützung der Wettkämpfer). Was die Verpflegung betrifft, so entsprachen die gereichten Getränke den internationalen Gepflogenheiten bei einem City-Marathon.

Walter Mayer: Zur Betreuung des vom IOC für Olympische Spiele gesperrten Walter Mayer meinte der ÖLV "Walter Mayer wurde vom Marathon-Veranstalter für die Begleitung auf dem Fahrrad offiziell akkreditiert. Da Walter Mayer vom ÖLV nicht gesperrt ist, war sein Einsatz durch den Veranstalter nicht verboten." Walter Mayer ist der Lebensgefährte von Gradwohl.
Ende des Berichtes.

Eva wir gratulieren dir von ganzem Herzen und freuen uns für dich, daß allen Neidern und Besserwissern (Brokuli) die vergiftete Luft abgelassen wurde.

Nik u.Monika Nedwed
Voten für Eva Maria Gradwohl
Bis 20.Mai 2008 kann man auf www.sportnet.at ( anklicken-Leichtatlethik ) abstimmen, ob Eva Maria Gradwohl für Olympia nominiert werden soll oder nicht.
Wir sind uns sicher, das sich alle Freunde aus unserer Lauftigerfamilie an der Abstimmung beteiligen werden.

Nik und Monika Nedwed




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